ERIC(H) ZEISL – EIN UNVOLLENDETES LEBEN

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Herbert Krill, A 2013 

Produktion Vaughan Video Produzent Ronald P. Vaughan Buch Herbert Krill Kamera Ronald P. Vaughan, Jürg Walther Ton Yuri Raicin, Stephan von Hase
Schnitt  Gernot Grassl Musik Erich Zeisl
DarstellerInnen Maria Altmann, Israel Baker, Malcolm S. Cole, James Conlon, Robin Frost, E. Randol Schoenberg, Ronald Schoenberg, Barbara Zeisl-Schoenberg, Walter S. Zeisl, Karin Wagner, Michael Winter

Ein Film von Herbert Krill & Katharina Schulenberg-Leduc

Dokumentarfilm, 76 Minuten, dt. und engl. OF mit dt. UT
Documentary Film, 76 min., German and English OV, German subtitles

Erich (später Eric) Zeisl, der von 1905 bis 1959 lebte, war ein österreichischer Komponist jüdischer Abstammung, der 1938 zuerst nach Paris, dann nach New York und schließlich nach Los Angeles emigrierte. Nach vielversprechenden Anfängen im Wiener Musikleben musste er sich im Exil als Filmkomponist und Lehrer über Wasser halten, die Produktion eigener  Werke kam oft zu kurz. Nach seinem frühen Tod gerieten seine von der Romantik beeinflussten, moderat-modernen Kompositionen (Lieder, Kammermusik, Chorwerke) in Vergessenheit. Heute wird Zeisl jedoch wiederentdeckt, was nicht zuletzt den Aktivitäten seiner einzigen Tochter zu verdanken ist.

 

Erich (later: Eric) Zeisl, who lived from 1905 to 1959, was an Austrian composer of Jewish descent, who emigrated first to Paris, then to New York and finally to Los Angeles in 1938. After promising beginnings in the musical life of Vienna, he had to scratch out a living as a film composer and teacher.

In Anwesenheit von Herbert Krill, Ronald P. Vaughan, Gernot Grassl und Karin Wagner
In attendance of Herbert Krill, Ronald P. Vaughan, Gernot Grassl, and Karin Wagner

Mi 9.10. 18:00 Uhr, Votivkino
Mi 16.10. 18:00 Uhr, De France


Themen Filme