תעלת בלאומליך  (Te´Alat Blaumilch)

In memoriam Gideon Singer und zum 10. Todestag von Ephraim Kishon
Ephraim Kishon, D/IL 1969

Buch Ephraim Kishon Kamera Manny Wynn, David Garfinkel Schnitt Peter Musgrave Musik Noam Sherif Produktion Ephraim Kishon
Mit Bomba Zur, Nissim Azikri, Shraga Friedman, Arner Heskiyahu, Gideon Singer

Spielfilm, 87 Minuten, dt./ hebr. OF mit dt. UT
Feature Film, 87 min., German/ Hebrew OV with German subtitles

Der Blaumilch2

Kasimir Blaumilch ist ein freundlicher, aber schwer verwirrter Mensch mit einem Faible für Presslufthämmer. Kaum ist er aus der Nervenheilanstalt ausgebüxt, reißt er die meistbefahrene Straße Tel Avivs auf, legt den gesamten Verkehr lahm und verwandelt das Zentrum der Stadt in eine gigantische Baustelle. Doch anstatt den ehemaligen Straßenbauarbeiter zu stoppen, tun die  Behörden so, als ob das Ganze geplant sei. Niemand will, dass auffliegt, dass sie von den Vorhaben der anderen keine Ahnung haben. Die Stadtverwaltung, die Polizei, die Politiker – alle präsentieren sie Blaumilchs Malheur als durchdachtes Projekt zum Wohle der Stadt. Nur dem Beamten Ziegler dämmert, dass es sich hier um das Werk eines Verrückten handelt.

Kasimir Blaumilch is a former street worker who just escaped from a loony bin. This lunatic pinches a pneumatic drill and starts to fling open the streets of Tel Aviv, destroying the main traffic junction, thus bringing the whole public life to a standstill. The politicians meanwhile hold themselves mutually responsible for the chaos and don’t act. After days Kasimir Blaumilch reaches the sea. Waters comes over the city. The mayor of the city proudly presents „the new Blaumilch channel“.

Sa 10.10. 17:00 Uhr Votivkino